Schülermeinungen zu KARA bzw. JAVAKARA
Positive Rückmeldungen:
- sehr leichter Einstieg in Java
- gute Veranschaulichung der Programmergebnisse
- anschaulich, lustig
- spielerisches Erlernen der Grundstrukturen der Informatik
- vielfältige Möglichkeiten für verschiedene Aufgaben
- Man kann statt mit einem Marienkäfer auch mit einem Gabelstapler
o.a. arbeiten.
- recht einfach zu verstehen
- Verbindung von Programmieren und Spielen
- Javakara ist zum Einstieg in Java ein ideales und verständliches
Programm, das die Befehle,
die in Java zur Verfügung stehen, einfach und überschaubar
darstellt. (Daniel, Marius)
- Gerade für Novizen ist es überdurchschnittlich geeignet, da es einen
hervorragenden Einstieg für junge Programmierer gewährt.
Dort lernt man viele Befehle und man kann sich kontinuierlich verbessern, da
es einem auch kreativen Freiraum lässt. (Florian)
- Ist O.K. (Nick)
- Gute Methode, den Einstieg in die Informatik zu bekommen.
- Die Ergebnisse werden recht einfach und gut veranschaulicht.
- Sehr gut für das erste Kennenlernen der Befehle in Java.
- Javakara ist eine interessante Sache. Es gibt viele Ideen, die man sich
ausdenken könnte. Diese Ideen dann umzusetzen und zu programmieren,
ist das Interessanteste an Javakara. Zwar gibt es das eine oder andere
Problem, aber insgesamt wird man mit diesen Problemen fertig. Denn es
kommen viele neue Methoden und Schleifen vor, mit denen man etwas
aufwendigere Ideen wie z.B. "Muster legen" in der Kara-Welt
realisieren kann. Jedoch könnten einige kleinere Verbesserungen
und Vereinfachungen an der Programmiersprache vorgenommen werden.
- Das logische Denken wird geschult. Einfache und übertragbare Grundideen
der Informatik werden veranschaulicht.
Die Aufgaben sind nicht zu komplex (Dominik)
- Bietet leichten Einstieg in Schleifen und Methoden; gutes Mittelmaß
zwischen Spielen und Lernen; einfache Handhabung erleichtert es, die
Grundbefehle zu lernen; Abwechslung zum trockenen Java und anderen
Sprachen
Negative Rückmeldungen:
- Richtig Java ohne Kara wäre interessanter.
- Entwicklungsumgebung fehlt, die Arbeit mit der Eingabeaufforderung ist umständlich.
- Kompilieren ist zu kompliziert.
- Wenig Möglichkeiten. Kein Realitätsbezug (was soll ich mit einem Maikäfer?)
- Einseitiges Arbeiten, angewiesen auf den Käfer, es fehlt der
Realitätsbezug, mit der Zeit wird es langweilig und eintönig,
für Außenstehende wirk es 'kindisch'.
- zu einseitig, nur Kleeblätter und Bäume; schlichtes Design, lange Ladezeiten;
- Wenig Bewegungsmöglichkeiten, keine 'Spezialmoves' wie z.B.
Springen oder Schräglaufen, keine Waffen etc.
- Die Ladezeiten sind zu lang.
- Etwas einseitig, immer nur Kleeblätter und Bäume
- Die Java-Syntax ist kompliziert.
- Groß- und Kleinschreibung muss beachtet werden.
Merkwürdige Vergleichsoperatoren: == für gleich, != ungleich;
auch merkwürdig: i++ für i=i+1
- Die Aufgaben gleichen sich sehr.
Die Aufgaben helfen nur bedingt beim Programmieren von Anwendungen.
Karas Fähigkeiten sind sehr beschränkt.
Es ist schwer auf andere Programmiersprachen übertragbar. (Dominik)